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Gebet / Stille

Cover Ich aber bete min

ISBN 978-3-939075-70-7

Cover Worte fĂĽr die Stille mid

ISBN 978-3-939075-62-2

Cover Gott begegnen mid

ISBN 978-3-939075-66-0

Cover Löschhorn Gebet mid

ISBN 978-3-939075-34-9

Cover Stille Stunde rd

ISBN 978-3-939075-17-2

Alfred Christlieb: Ich aber bete!
                                Betrachtungen zum Gebet

In Geschichten des Alten Testaments und in Begebenheiten und Worten des Neuen Testaments betrachtet Alfred Christlieb verschiedene  Aspekte des Gebets.

Christliebs Betrachtungen zeigen es eindrĂĽcklich: Beten ist ein  Thema, das die ganze Bibel durchzieht, und dessen Bedeutung nicht  auszuschöpfen ist. Vielen haben diese Betrachtungen schon eine tiefere  Einsicht in das Wesen des Gebets geschenkt und viele wurden motiviert das Gebet als die Kraft, die Gottes Herz berĂĽhrt, neu  in den Mittelpunkt zu stellen.

 

Mathias SchnĂĽrle: Worte fĂĽr die Stille
                           Sei stille dem Herrn und warte auf ihn:

Das Büchlein will eine Anleitung und Anregung für Zeiten der Stille, des Nachdenkens und des Gebets sein. Wie eine Oase in der Wüste kann ein „stiller Morgen" oder „stille(r) Tag(e)" unserem Leben neue Kraft und Richtung geben. Besonders hierfür ist dieses Büchlein gedacht.

Die zusammengestellten Bibel-Worte, Gedanken und Gebete sollen Begleitung sein, um sich in der Stille auf Gott auszurichten und auf ihn zu hören – Gott zu begegnen.

Vorwort

Die hier fĂĽr Zeiten der Stille zusammengestellten Worte, Gedanken und Gebete sollen Hilfe und Begleitung sein, um sich in der Stille auf Gott auszurichten und auf ihn zu hören – Gott zu begegnen.

„Sei stille dem Herrn und warte auf ihn“ (Ps. 37, 7) ist ein Aufruf des Psalmbeters an sich selbst, die Stille und in ihr den Herrn zu suchen. Es ist eine Entscheidung, sich Zeit zu nehmen, Prioritä­ten zu setzen, sich anhaltend, im Glauben und Vertrauen zum Herrn auszustrecken.  

„Stille dem Herrn“ ist nicht nur äuĂźerliche Stille. Es bedeutet nicht nur, den äuĂźerlichen Lärm zu reduzieren, sondern ist das Aufhören der inneren Unruhe im Aufblick zu Gott und im Gebet. Wenn diese Stille eingekehrt ist, dann ist aller äuĂźere Lärm vergangen und auch alle Unruhe im Herzen. Dann sind die vielen Gedanken, Sorgen und Zweifel verflogen. Da wird alles andere nebensächlich und unwichtig. Dann stehe ich vor Gott, habe ihn vor Augen und höre auf seine Stimme.

Es ist gut, regelmäßig Zeiten der Stille und des Gebets zu suchen; täglich, am besten zu Beginn des Tages. Wie eine Oase in der WĂĽste kann ein „stiller Morgen“ oder „stiller Tag“ unserem Leben neue Kraft und Richtung geben. Besonders hierfĂĽr ist dieses BĂĽchlein gedacht.

Auf den folgenden Seiten sind zu je einem Bibelwort kurze Gedanken und Gebete oder Liedstrophen ergänzt, die aber nur Anregung zu eigenen Gedanken und eigenem Beten bieten sollen.

Für eine längere Zeit der Stille gibt es wahrscheinlich nichts Besseres, als Bibelworte zu bedenken, im Herzen zu bewegen und zu sich reden zu lassen. Es ist eine eindrückliche Erfahrung, ein einziges Wort oder wenige Worte z.B. einen ganzen Morgen lang zu betrachten. Mancher altbekannte Vers wird auf diese Weise ganz neu lebendig und kann zu einem Wort werden, durch das Gott ganz neu und überraschend redet.

Im betenden Nachdenken und Nachsinnen über Gottes Worte, das Wesen des himmlischen Vaters und des menschgewordenen Gottessohnes erschließt sich ein neues Bewusstsein für die Größe und Herrlichkeit Gottes. Ein solch neues Erkennen führt zu Dankbarkeit und zur Anbetung des himmlischen Vaters.

Wenn wir unser eigenes Leben und unsere Situation im Gebet vor Gott bringen, schenkt er uns göttliche Perspektive, Wegweisung und Klärung.

Im Gebet – in Bitte, Dank und FĂĽrbitte – können wir Probleme, Sorgen und Anliegen, von uns selbst und anderen, dem hinlegen, der die Welt geschaffen hat und regiert. Ihm sind unsere Bitten weder zu groĂź noch zu klein. 

Nicht immer wird man in einer solchen Zeit der Stille umstĂĽrzende Gottesbegegnungen erleben; erwarten wir nicht zu viel. Doch erwarten wir auch nicht zu wenig. Er hört unser Beten, er sieht unsere Sehnsucht nach einer Begegnung mit ihm – und ihm ist viel mehr daran gelegen als uns selbst. Wir werden nicht jedes Mal neue Wahrheiten erkennen – aber seinen Frieden will er uns schenken, neues Vertrauen und neuen Glauben, um ihn ganz neu vor Augen zu haben. „Und sucht ihr mich, so werdet ihr mich finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der Herr.“ (Jeremia 29, 13.14 Elb.)

Die Bibelworte in den Ăśbersetzungen der Lutherbibel 1984 (Lu.) und der revidierten Elberfelder Bibel (Elb.) sind nach folgenden Themen zusammengestellt:

 

             Gott begegnen in der Stille  ...........  Seite   8

             Das Wort Gottes  ...........................  Seite 17

             Gebet / Bitte  ..................................  Seite 24

             Gebet / Dank  .................................  Seite 34

             Gebet / Anbetung  ..........................  Seite 39

             Leben aus Glauben  ........................  Seite 44

Mathias SchnĂĽrle: Dem lebendigen Gott begegnen
                                 Impulse zur Stille und zum Gebet

Dem lebendigen Gott begegnen ... was könnte es Größeres geben?

Gott sucht Gemeinschaft mit uns. Er möchte uns das Wunder der Begegnung mit ihm schenken!

Dieses Heft will Impulse zur Stille und zum Gebet geben – und einladen, sich Zeit dafĂĽr zu nehmen!

 

Albert Löschhorn: Gerhard Tersteegens Schule des Gebets:

Gerhard Tersteegen betont am Gebet neben Bitte, FĂĽrbitte, Dank und Anbetung weitere Aspekte des Redens mit Gott, vor allem, dass Gebet ein Sein in Gottes Gegenwart ist. So spricht er vom inneren Gebet des Herzens, das mehr ein Anschauen des Herrn, ein An-ihn-Denken und ein Bewegen seiner Worte ist. Gerhard Tersteegen ruft auf: Betet viel – fĂĽr euch selbst und fĂĽr andere! Und er hatte ein kindliches Vertrauen zum himmlischen Vater. Der Seelsorger Tersteegen kann uns heute ein groĂźer Lehrmeister sein – zu einem Gebet, das das ganze Leben umfasst, und zu einem Leben, das Gebet ist.

Eva von Tiele-Winckler: Die stille Stunde

Eva von Tiele-Winckler war es ein großes Anliegen, die Wichtigkeit bewusst eingeplanter Zeiten der Stille und regelmäßigen Gebets zu betonen. Glaube und Gebet, Hören und Tun sind untrennbar miteinander verbunden. Stille Stunden sind für unsere Zeit vielleicht mehr denn je nötig und ins Bewusstsein zu rufen.

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